Kostenloser Etikettengenerator

Barcode-Etiketten online erstellen

Geben Sie einen oder mehrere Barcodewerte ein. Jeder Wert erscheint auf einem eigenen Etikett, die fehlende Prüfziffer wird bei EAN automatisch ergänzt.

1 Etikettentyp

Beim Wechsel bleiben Format und Gestaltung erhalten.

2 Inhalt

EAN-13 erwartet 12 oder 13 Ziffern, EAN-8 sieben oder acht. Eine fehlende Prüfziffer wird ergänzt.

3 Bogenformat

Korrektur X/Y verschiebt den gesamten Druck, gedacht für Drucker, die minimal versetzt einziehen.

4 Gestaltung

Die Schrift wird erst geladen, wenn Sie sie auswählen. Sie liegt auf diesem Server, nicht bei Google.

QR-Codes und Barcodes bleiben schwarz, weil farbige Codes von Handscannern oft nicht mehr gelesen werden.

5 Zierrahmen

26 Rahmen aus 13 Kunststilen. Der Innenabstand wächst automatisch mit, damit kein Text unter dem Rahmen liegt. Alle Rahmen ansehen

6 Bild & Symbol

7 Angebrochener Bogen

Positionen werden zeilenweise von links oben nach rechts gezählt.

Format und Gestaltung merkt sich Ihr Browser für den nächsten Besuch. Etiketteninhalte werden nicht gespeichert.

Druckvorschau wird berechnet …

Verarbeitung nur im Browser

Vor dem Druck: Papierformat A4, Skalierung 100 % und Ränder „Keine“ einstellen. Den ersten Durchlauf am besten auf Normalpapier.

So sitzt der Ausdruck auf Anhieb

  1. Vorlage prüfen: Maße, Spalten und Zeilen stehen auf der Verpackung des Etikettenbogens. Passt keine Vorlage, tragen Sie die Werte unter „Eigene Maße“ ein.
  2. Testbogen drucken: Die Umrisse zuerst auf Normalpapier drucken, den Ausdruck hinter den Etikettenbogen halten und gegen das Licht prüfen.
  3. Skalierung abschalten: Im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ oder exakt 100 % wählen, niemals „An Seite anpassen“.
  4. Fein korrigieren: Bleibt ein Versatz, verschieben Sie den gesamten Druck über Korrektur X/Y in Schritten von 0,5 mm.

Barcodes für Lager, Werkstatt und Warenausgang

Barcodes sind älter als der QR-Code und in vielen Betrieben deshalb weiter der Standard: Handscanner lesen sie zuverlässig, Kassensysteme erwarten sie, und für eine Nummernfolge braucht es keine zweidimensionale Fläche. Für interne Nummern ist CODE128 die richtige Wahl, kompakt und für Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen geeignet. CODE39 ist älter und breiter, wird dafür auch von einfachen und älteren Scannern noch gelesen.

EAN-13 und EAN-8 sind etwas anderes. Sie stehen für offizielle Handelsartikelnummern, die über GS1 vergeben werden. Der Generator stellt eine vorhandene Nummer technisch korrekt dar und ergänzt eine fehlende Prüfziffer, er vergibt aber keine gültigen GTIN. Wer Ware in den Handel bringt, kommt an der Registrierung nicht vorbei; wer nur intern auszeichnet, ist mit CODE128 besser und kostenlos bedient.

Beim Druck entscheidet die Breite. Ein Barcode braucht links und rechts eine Ruhezone, und die Striche müssen sauber getrennt bleiben. Zu kleine Etiketten, zu wenig Toner oder eine Skalierung ungleich 100 Prozent sind die häufigsten Gründe, warum ein Scanner streikt. Prüfen Sie vor der Serie einen Testbogen mit dem Gerät, das später auch lesen soll.

Häufige Fragen

Welches Format soll ich wählen?

CODE128 ist der Standard für interne Nummern: kompakt und für Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen geeignet. CODE39 ist älter, dafür von einfachen Scannern besonders zuverlässig gelesen. EAN-13 und EAN-8 sind ausschließlich für offizielle Handelsartikelnummern gedacht.

Vergibt dieses Werkzeug offizielle EAN-Nummern?

Nein. Der Generator stellt vorhandene Nummern technisch als Barcode dar. Offizielle GTIN- beziehungsweise EAN-Nummern erhalten Sie kostenpflichtig über GS1.

Der Scanner liest den Ausdruck nicht. Woran liegt das?

Meist liegt es an zu kleinen Etiketten, an einer Skalierung ungleich 100 Prozent oder an einem zu hellen Tonerauftrag. Drucken Sie den Barcode möglichst breit, lassen Sie links und rechts Ruhezone frei und prüfen Sie den Ausdruck vor der Serie mit einem Testbogen.

Kann ich die Etiketten mit einem Rahmen versehen?

Ja. Unter „Gestaltung“ stehen 26 Zierrahmen zur Wahl, je zwei zu 13 Kunststilen von der Renaissance bis zur Gegenwart. Jeder Rahmen lässt sich farbig oder in Schwarz-weiß drucken; die Schwarz-weiß-Fassung ist für Laserdrucker ohne Farbe gedacht. Der Innenabstand wird automatisch vergrößert, damit der Text nie unter dem Rahmen liegt.

Kann ich ein Logo oder ein Symbol aufs Etikett setzen?

Ja, beides. Unter „Bild & Symbol“ stehen 1512 Symbole zur Wahl, durchsuchbar auf Deutsch, in drei Strichstärken und in frei wählbarer Farbe. Alternativ lässt sich eine eigene Bilddatei einsetzen (PNG, JPEG, WebP oder SVG); sie wird im Browser gelesen und nicht hochgeladen. Platzierbar ist beides links, rechts, über oder unter dem Text sowie als blasser Hintergrund.

Weitere Etikettengeneratoren

Alle Werkzeuge nutzen dasselbe Raster, dieselben Formatvorlagen und dieselben Zierrahmen. Beim Wechsel bleiben Bogenformat und Gestaltung erhalten.