Kassettenrahmen
Ruhige Doppellinie mit hinterlegtem Band und Eckquadraten, wie bei florentinischen Bilderrahmen.
26 Rahmenvorlagen aus 13 Kunststilen zwischen Renaissance und Gegenwart, je zwei Entwürfe pro Stil. Jeder Rahmen lässt sich farbig oder in Schwarz-weiß drucken und passt sich jedem Etikettenformat an, vom 38 × 21-mm-Kleinetikett bis zum Ordnerrücken.
Die Rahmen sind keine Bilddateien, sondern Vektorzeichnungen, die beim Aufbau der Vorschau direkt in Millimeter-Koordinaten entstehen. Für den Ausdruck heißt das: kein Ornament wird verzerrt, egal wie schmal oder breit das Etikett ist, die Zeichnung bleibt in jeder Druckauflösung scharf, und die Strichstärken stimmen in Millimetern mit dem überein, was aus dem Drucker kommt.
Die Schwarz-weiß-Fassung ist kein nachträglich entfärbtes Bild, sondern eine eigene Abstufung. Jeder Entwurf arbeitet mit vier Farbrollen, die in der Schwarz-weiß-Fassung durch feste Graustufen ersetzt werden. Dadurch bleibt der Kontrast zwischen Hauptlinie, Zierrat und Fläche erhalten, auch auf einem Laserdrucker ohne Farbe.
Der nötige Innenabstand ist je Rahmen hinterlegt. Wählen Sie einen Rahmen aus, vergrößert der Generator den Innenrand des Etiketts automatisch um genau diesen Wert, damit Text, QR-Code oder Barcode nie unter dem Zierrat liegen.
Echte Formen, richtige Tiefe und Harmonie.
Ruhige Doppellinie mit hinterlegtem Band und Eckquadraten, wie bei florentinischen Bilderrahmen.
Halbrunde Bögen oben und unten, dazu Pilaster an den Seiten wie an einer Fassade.
Viel Bewegung und starker Wechsel von Licht und Schatten.
Schweres Doppelband mit eingerollten Blattvoluten in allen vier Ecken.
Ausgebauchte Mittelstücke und eine versetzte Schattenlinie, die dem Rand Tiefe gibt.
Klare Linien nach dem Vorbild der alten Griechen und Römer.
Das griechische Schlüsselmuster, zwischen zwei feine Linien gesetzt.
Doppellinie mit Perlen und Zwischenstegen, das Standardprofil antiker Gesimse.
Gefühle, Natur und das Geheimnisvolle stehen im Mittelpunkt.
Eine wellenförmige Ranke mit wechselseitigen Blättern läuft um das ganze Etikett.
Leicht unruhige Handlinie, Mondsichel in der Ecke, Sterne über der oberen Kante.
Das echte, genaue Leben ohne Beschönigung.
Eine saubere Linie, innen eine dünne Schattenkante, ganz ohne Ornament.
Doppellinie mit gekappten Ecken und Maßmarken an den Kantenmitten.
Schnelle Pinselstriche und der Blick für Licht und Farbe.
Vier lose Striche mit offenen Ecken, unterschiedlich stark aufgetragen.
Der Rand entsteht aus versetzten Farbtupfen in wechselnder Größe.
Geschwungene Linien und Muster aus der Natur.
Lange S-Schwünge aus den Ecken heraus, die Leitlinie des Jugendstils.
Stilisierte Lilie über der Mitte, dazu weich eingerollte Eckklammern.
Kräftige Farben und starke Gefühle statt echter Form.
Ein grobes, ungleichmäßig geschnittenes Band mit ausgehackter Innenkante.
Spitzer Zickzack in zwei starken Farben, umlaufend und ohne Beruhigung.
Dinge werden in geometrische Formen zerlegt.
Das Randband ist in Dreiecke zerlegt, die abwechselnd hell und dunkel stehen.
Verschobene Rechtecke in den Ecken, dazu eine Linie, die um sich selbst springt.
Träume und die Welt des Unterbewussten.
Die obere Kante tropft nach unten, die untere hängt durch, als gäbe der Rahmen nach.
Unterbrochene Linie mit losgelösten Körpern: Kugel, Wolke, Schlüsselloch.
Keine reale Form mehr, nur noch Farben und Linien.
Der Rand besteht aus unterschiedlich langen Farbflächen, getrennt durch harte Linien.
Gerade Linien verschiedener Stärke queren das Randfeld in freiem Winkel.
Bilder aus der Werbung, dem Alltag und mit bekannten Stars.
Kräftige Außenlinie und ein Punktraster, wie es der Zeitungsdruck hinterlässt.
Dicke schwarze Kontur mit versetztem Farbschatten, der klassische Panel-Rand.
Die bunte Vielfalt der Kunst von heute.
Ein umlaufendes Band, das in feinen Stufen von einer Farbe in die andere übergeht.
Nur vier feine Eckwinkel und ein einzelner Farbblock, sonst nichts.
Ein Rahmen soll das Etikett auffindbar machen und es nicht überladen. Ein paar Anhaltspunkte:
Ein Hinweis zum Verbrauch: Flächige Rahmen wie Farbfelder, Holzschnitt oder das Verlaufsband tragen deutlich mehr Farbe auf als eine Doppellinie. Wer eine größere Serie druckt, fährt mit einem linienbetonten Entwurf oder mit der Schwarz-weiß-Fassung günstiger.