Kostenloser Etikettengenerator

Ordnerrücken und Ordneretiketten drucken

Geben Sie pro Zeile einen Ordnertitel ein. Die Beschriftung lässt sich waagerecht oder senkrecht ausgeben, je nachdem, wie der Ordner im Regal steht.

1 Etikettentyp

Beim Wechsel bleiben Format und Gestaltung erhalten.

2 Inhalt

3 Bogenformat

Korrektur X/Y verschiebt den gesamten Druck, gedacht für Drucker, die minimal versetzt einziehen.

4 Gestaltung

Die Schrift wird erst geladen, wenn Sie sie auswählen. Sie liegt auf diesem Server, nicht bei Google.

QR-Codes und Barcodes bleiben schwarz, weil farbige Codes von Handscannern oft nicht mehr gelesen werden.

5 Zierrahmen

26 Rahmen aus 13 Kunststilen. Der Innenabstand wächst automatisch mit, damit kein Text unter dem Rahmen liegt. Alle Rahmen ansehen

6 Bild & Symbol

7 Angebrochener Bogen

Positionen werden zeilenweise von links oben nach rechts gezählt.

Format und Gestaltung merkt sich Ihr Browser für den nächsten Besuch. Etiketteninhalte werden nicht gespeichert.

Druckvorschau wird berechnet …

Verarbeitung nur im Browser

Vor dem Druck: Papierformat A4, Skalierung 100 % und Ränder „Keine“ einstellen. Den ersten Durchlauf am besten auf Normalpapier.

So sitzt der Ausdruck auf Anhieb

  1. Vorlage prüfen: Maße, Spalten und Zeilen stehen auf der Verpackung des Etikettenbogens. Passt keine Vorlage, tragen Sie die Werte unter „Eigene Maße“ ein.
  2. Testbogen drucken: Die Umrisse zuerst auf Normalpapier drucken, den Ausdruck hinter den Etikettenbogen halten und gegen das Licht prüfen.
  3. Skalierung abschalten: Im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ oder exakt 100 % wählen, niemals „An Seite anpassen“.
  4. Fein korrigieren: Bleibt ein Versatz, verschieben Sie den gesamten Druck über Korrektur X/Y in Schritten von 0,5 mm.

Ordnerrücken, die im Regal auch aus drei Metern lesbar sind

Ein Ordnerrücken wird im Regal gesucht und selten wirklich gelesen. Entsprechend gehört das Wichtigste nach oben und in die größte Schrift, die das Etikett hergibt: Sachgebiet und Jahr. Firmenname, Abteilung oder laufende Nummer stehen darunter im Untertitel und dürfen deutlich kleiner ausfallen. Wer denselben Untertitel für eine ganze Reihe braucht, trägt ihn einmal ein; er erscheint dann auf allen Etiketten des Durchlaufs.

Zum Format: Messen Sie die Breite des Rückens. Rund 5 cm entsprechen dem schmalen Etikett mit 38 mm, rund 8 cm dem breiten mit 61 mm. Die kurze Ausführung mit 192 mm passt in die üblichen Einsteckschienen, die lange mit 285 mm beschriftet den kompletten Rücken und wird direkt aufgeklebt. Die senkrechte Ausrichtung ist voreingestellt, weil Ordner meistens stehen. Für liegende Archivboxen schalten Sie sie ab.

Ein Zierrahmen hat hier auch einen praktischen Nutzen. Bei langen Regalreihen mit gleichem Ordnertyp ist ein farbig gerahmtes Etikett schneller zu finden als ein weißes mit gleicher Schrift, und ein Rahmen je Sachgebiet ersetzt das Farbleitsystem, das man sonst über Klebepunkte behelfsmäßig aufbaut. In Schwarz-weiß gedruckt bleibt derselbe Rahmen auch auf einem Laserdrucker ohne Farbe unterscheidbar.

Häufige Fragen

Schmal oder breit, welches Maß brauche ich?

Messen Sie die Breite des Ordnerrückens. Etwa 5 cm entsprechen dem schmalen Format (38 mm Etikett), etwa 8 cm dem breiten (61 mm Etikett). Die kurze Ausführung mit 192 mm reicht für die üblichen Einsteckschienen, die lange mit 285 mm beschriftet den kompletten Rücken.

Warum steht der Text senkrecht?

Ordner stehen im Regal, deshalb ist die senkrechte Ausrichtung voreingestellt. Über den Schalter „Text senkrecht ausrichten“ schalten Sie auf waagerechte Beschriftung um, etwa für liegende Archivboxen.

Kann ich die Etiketten mit einem Rahmen versehen?

Ja. Unter „Gestaltung“ stehen 26 Zierrahmen zur Wahl, je zwei zu 13 Kunststilen von der Renaissance bis zur Gegenwart. Jeder Rahmen lässt sich farbig oder in Schwarz-weiß drucken; die Schwarz-weiß-Fassung ist für Laserdrucker ohne Farbe gedacht. Der Innenabstand wird automatisch vergrößert, damit der Text nie unter dem Rahmen liegt.

Kann ich ein Logo oder ein Symbol aufs Etikett setzen?

Ja, beides. Unter „Bild & Symbol“ stehen 1512 Symbole zur Wahl, durchsuchbar auf Deutsch, in drei Strichstärken und in frei wählbarer Farbe. Alternativ lässt sich eine eigene Bilddatei einsetzen (PNG, JPEG, WebP oder SVG); sie wird im Browser gelesen und nicht hochgeladen. Platzierbar ist beides links, rechts, über oder unter dem Text sowie als blasser Hintergrund.

Weitere Etikettengeneratoren

Alle Werkzeuge nutzen dasselbe Raster, dieselben Formatvorlagen und dieselben Zierrahmen. Beim Wechsel bleiben Bogenformat und Gestaltung erhalten.