Ordnerrücken und Ordneretiketten drucken
Geben Sie pro Zeile einen Ordnertitel ein. Die Beschriftung lässt sich waagerecht oder senkrecht ausgeben — so, wie der Ordner im Regal steht.
Vor dem Druck: Papierformat A4, Skalierung 100 % und Ränder „Keine" einstellen. Den ersten Durchlauf am besten auf Normalpapier.
So sitzt der Ausdruck auf Anhieb
- Vorlage prüfen: Maße, Spalten und Zeilen stehen auf der Verpackung des Etikettenbogens. Passt keine Vorlage, tragen Sie die Werte unter „Eigene Maße" ein.
- Testbogen drucken: Die Umrisse zuerst auf Normalpapier drucken, den Ausdruck hinter den Etikettenbogen halten und gegen das Licht prüfen.
- Skalierung abschalten: Im Druckdialog „Tatsächliche Größe" oder exakt 100 % wählen, niemals „An Seite anpassen".
- Fein korrigieren: Bleibt ein Versatz, verschieben Sie den gesamten Druck über Korrektur X/Y in Schritten von 0,5 mm.
Häufige Fragen
Schmal oder breit — welches Maß brauche ich?
Messen Sie die Breite des Ordnerrückens. Etwa 5 cm entsprechen dem schmalen Format (38 mm Etikett), etwa 8 cm dem breiten (61 mm Etikett). Die kurze Ausführung mit 192 mm reicht für die üblichen Einsteckschienen, die lange mit 285 mm beschriftet den kompletten Rücken.
Warum steht der Text senkrecht?
Ordner stehen im Regal, deshalb ist die senkrechte Ausrichtung voreingestellt. Über den Schalter „Text senkrecht ausrichten" schalten Sie auf waagerechte Beschriftung um, etwa für liegende Archivboxen.